Caryophyllales > Polygonaceae > Rumex maritimus
(Rumex maritimus)
| VII — IX | Home | schlammige Ufer, feuchte Ruderalstellen |
| 10 — 50 cm | indigen | VU |
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| Synonyme: Lapathum maritimum, Rumex palustris ssp. maritimus, Ufer-Ampfer. Therophyt, coll. Die inneren Perigonblätter haben 2-3 borstliche Zähne, die mindestens so lang sind wie die Breite des Perigonblattes. Die Schwiele ist schmallanzettlich und spitz. Der Blütenstand ist sehr dicht, die Quirlen berühren einander (Lit). Die seltene Art ist in der Steiermark, Ober- und Niederösterreich, Wien und Burgenland einheimisch, in den anderen Bundesländern höchstens unbeständig. Im nördlichen Alpenvorland ist sie stark gefährdet, im südöstlichen Alpenvorland vom Aussterben bedroht (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Dichte Blütenstände; die Quirlen berühren einander. |
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| Aufnahmen: 27.07.2011 an einer frischen, feuchten Ruderalstelle beim Treppelweg vom Kraftwerk Aschach flussaufwärts in Landshaag. |
Aus der Flora von Oberösterreich 1876 |
"437. R. maritimus. L. (R. aureus Withes. — R. Anthoxantum Murr. - R. acutus Poll. non aliorum. — Lapathum minus Lam. Schmalblättriger A.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, II. Band (Seite 376), Linz 1876, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
| Zum Ortsverzeichnis einiger bei Duftschmid angegebenen Standorte |
Letzte Bearbeitung 02.02.2026